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Tipps zum Karriere-Clip Award – Tipp #3

In unserem dritten Tipp geht es heute um die Produktion eures Clips. Die Idee ist da, der Plan für die Umsetzung steht und es fehlt nur noch das Filmen selbst.

Dabei kann man mit der Kamera zahlreiche Filmstile erzeugen. Natürlich sind die Möglichkeiten bei einer Smartphoneaufnahme meist eingeschränkter beispielsweise im Vergleich zu einer Spiegelreflexkamera. Drei wichtige Hinweise möchten wir an dieser Stelle kurz erwähnen:

Stilmittel – Einer der einfachsten und gut umzusetzenden Stilmittel ist das „Spielen“ mit scharfen und unscharfen Bereichen. Ein hervorragendes Beispiel ist dafür der 2. Platzierte Clip aus dem letzten Jahr (https://youtu.be/GqmR3aUjoZU). Hier sieht man kreative Bildsequenzen mit häufigen Wechseln des Fokusbereiches. So wird der Clip ohne großen Aufwand effektvoller.

Sequenzen – Bei den Aufnahmen werden wahrscheinlich viele einzelnen Bildsequenzen aufgenommen. Wichtig ist dabei immer einen Puffer für den späteren Schnitt zu lassen. Ist die Sequenz zu kurz, kann es zum Beispiel schwierig mit dem einfügen von Übergängen werden. Außerdem sollte in diesem Zuge darauf geachtet werden, dass eine Sequenz nicht unmittelbar mit einem Kameraschwenk beginnt oder endet. Unser Tipp ist zunächst kurz die Kamera ruhig zu halten und dann zu schwenken.

Dialoge – sind vor allem bei unerfahrenen Filmern und Schauspieler immer eine Schwierigkeit. Technisch gesehen ist ein guter Ton unabdingbar. Der Zuschauer merkt sofort wenn der Ton nicht gut ist oder Störgeräusche auftreten. Wir empfehlen daher den Einsatz eines externen Mikrofons oder das Drehen an einem ruhigen Ort. Was die Dialoge selbst betrifft, sollte auf Natürlichkeit geachtet werden. Wir raten dazu, Texte nicht vollständig zu planen sondern eher Spontanität walten zu lassen. So wird ein Dialog automatisch lebendig.